Dazu führen (von seiten des Herstellers N . V. Emaillierfabrik "De Ijsel" , Dieren/ Holland) H. J. von Buren und G. Fransen folgendes aus : Bereits 1890 verkleidete man ein Haus in Gaggenau mit emaillierten Stahl blechen. Ab 1930 wurde die Anwendung besonders in den USA entwickelt und nach 1950 dort stark ausgeweitet. Heute findet man Elemente solcher Art an vielen kleineren und größeren Bauten, aber auch im Innenausbau (z. B. als Abschirmungen von Konvektorenheizungen). Neuerdings führen sie sich zunehmend auch in Europa ein. Zu unterscheiden sind Verkleidungsplatlen (veneer-wall) und Wandelemente (curtain-wall). Die einfache, um kantete Verkleidungsplatte dient zur Verblendung herkömmlicher Konstruktionen, meist als thermisch nicht isolierte Platte (semi-curtain-wall).
